HansKemper schrieb am 18.04.2011 um 22:37
Von Wolfgang Wohlers
Der geplante Ausbau der wird sich auch auf die ehemalige B 51 an der Linde massiv auswirken.
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Ronsdorf. Wie ist der aktuelle Stand beim Thema Ausbau der L 419? Diese Frage beschäftigt die Bürger des Bezirks Linde nicht erst seit Beginn der Diskussion über die Pläne auf den Südhöhen. Schon seit vielen Jahren leiden sie unter dem ständig zunehmenden Verkehr, der über die ehemalige B 51 rollt.
Immer mehr Verkehr auf der Verbindungsstraße nach Remscheid
Nach wie vor ist die Strecke nicht nur für den Schwerlastverkehr die Hauptverbindung zwischen Wuppertal und Remscheid – und zur A 1-Auffahrt Ronsdorf. Zur Beantwortung der Frage hatte der Bürgerverein Linde den Leiter des Ressorts Stadtentwicklung und Städtebau, Michael Walde, zur Jahreshauptversammlung eingeladen.
Ronsdorf
Großbild Fischer, A. (f22)
Das Straßennetz auf den Südhöhen stößt an seine Grenzen – bis zum Ausbau der L 419.
Einige Details in seinem Bericht ließen auch die Zuhörer aufhorchen, die sich schon länger mit dem Thema beschäftigen: Laut Walde ist die Stadt Wuppertal auch mit der neuen Landesregierung unverändert einer Meinung, dass die L 419 im Bereich der Parkstraße als Teil einer Südachse zur Verknüpfung der A 46 und der A 1 ausgebaut werden soll. Alle Seiten arbeiten daran, sagte Walde, stellte dabei aber klar, dass es aus verschiedenen Gründen bis zur Fertigstellung noch einige Jahre dauern wird.
Auf den Südhöhen soll der Bund die Regie übernehmen
Auswirkungen auf die Planungen haben dabei die Bemühungen des Landes NRW, die Straße entsprechend ihrer Bedeutung als Verbindung zweier Bundesautobahnen in eine Bundesstraße umwidmen zu lassen und damit dem Bund die Finanzierung zu übertragen. Dies erfordert einen autobahnähnlichen Ausbau mit vier Fahrstreifen und zusätzlichen Verzögerungs- und Beschleunigungsstreifen an den Ein- und Ausfahrten.
Einschnitt in Ronsdorf mit deutlich breiterem Straßen-Querschnitt
Wenn diese wie andernorts zu beobachten, miteinander verflochten würden, lägen tatsächlich sechs Fahrspuren nebeneinander, verdeutlicht Walde die Situation. Die Folge wäre ein deutlich breiterer Straßen-Querschnitt, als er auf der bereits fertiggestellten L 418 zu beobachten ist. Vergessen dürfe man dabei nicht, dass nördlich der Parkstraße auch noch eine Straße für Busse und für den auf der Autobahn nicht zugelassenen Verkehr neu gebaut wird, was die Schneise durch den Norden Ronsdorfs noch vergrößert. Dort werden sich die Planer letztlich zwischen einer Erhöhung der Lebensqualität an der Linde und einer Verbesserung der Verkehrssituation auf den Südhöhen einerseits und zusätzlichen Emissionen und dem Verbrauch wertvoller Grünflächen andererseits entscheiden müssen.
Der Ausbau der L 419 ermöglicht den direkten Lückenschluss zwischen der A 46 am Sonnborner Kreuz durch den Burgholztunnel bis hin zur A 1 mit neuer Auffahrt in Ronsdorf.
Diskusionsverlauf (8):
ChristophJanthur schrieb am 19.04.2011 um 23:09
itsiph schrieb am 28.04.2011 um 00:26
ChristophJanthur schrieb am 16.05.2011 um 21:01
itsiph schrieb am 25.05.2011 um 02:11
HansKemper schrieb am 25.05.2011 um 08:03
ChristophJanthur schrieb am 28.05.2011 um 18:41
HansKemper schrieb am 29.05.2011 um 08:22
HansKemper schrieb am 06.04.2012 um 07:30
| ChristophJanthur Datum / Zeit: 28.05.2011 / 18:41 | Zeitnah? ich schätze ma, dass es im November war, als wir uns mit Horst beimir getroffen haben. Schon damals habe ich Dir die selben Fragen gestellt und Du wolltest Dich um Zahlen kümmern. Geblieben ist Deine Planung, aber Zahlen, die die Machbarkeit oder auch Die Frage: Ist das so überhaupt ausreichend beantworten, fehlen bis heute,etwa 6 Monate später. Das einzig kritische daran ist, dass Du den Menschenvorgaukelst, es ginge alles mit dem kleinen Eingriff, alles bleibt quasi beim Alten.Und das ist eben nicht wahr. Aber auch das habe ich Dir schon vor 6 Monaten gesagt. Da hilft auch kein subversives Treffen |
| HansKemper Datum / Zeit: 29.05.2011 / 08:22 | Tja Christoph, leider erfolgt von dir keine pers. Diskussionsbereitschaft. Wir haben beide eine Meinung zum Ausbau der L 419, das soll auch so bleiben. Die Herangehensweise von mir ist anders als deine, auch OK. Jetzt diskutiere ich mit den Verantwortlichen Planern um eine "Ronsdorfer Lösung". Da du nicht Teil der Bürgerinitiative sein willst bist du eben Zuschauer. Auch als Utopist darf ich mich an Lösungen beteiligen, das macht auch Spaß. Was am Ende gebaut wird muß ich akzeptieren, so ist das in unserer Demokratie. Bloß vorher versuche ich den Mächtigen etwas ins Rad zu greifen. Aus meiner, und vieler Ronsdorfer Sicht, um das Beste zu erreichen! |
| HansKemper Datum / Zeit: 06.04.2012 / 07:30 | Der Strassenverlauf der alten Patlstrasse ( L 419 ), sowie die Kreutzungsbereiche und die Höhenlage der neuen Planung, kann nicht ohne Beteiligung der Mitbewohner vorangetrieben werden!!!!! Da wird vor der Landtagswahl 2012 die berühmte frühzeitpge Ingformation und Mitbestimmumg hochbeha |
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